Brazilian Jiu Jitsu

 

Brazilian Jiu Jitsu ist die südamerikanische Variante des traditionellen, japanischen Jiu Jitsu und wurde von Carlos und Helio Gracie entwickelt. Helio war körperlich eher schmächtig und konnte viele der traditionellen Jiu Jitsu Techniken nicht anwenden. Aus diesem Grund veränderte er die Mechanik und Hebelwirkung vieler Techniken und machte sie somit effektiver und auch für körperlich schwächere Personen anwendbar.
BJJ wurde erst in den 80er Jahren, so richtig bekannt. Als Royce Gracie in den Ultimate Fighting Championchips (Kämpfe fast ohne Regeln) alle seine Gegner zum Aufgeben zwang.

Das BJJ Training gliedert sich in drei Teile: Aufwärmübungen, Partnertechniken und Sparring.

Im Aufwärmteil werden vor allem Techniken aus dem Yoga geübt.

Im Partnertraining werden Wurf-, Hebel- und Würgetechniken trainiert. Weil das Training mehrheitlich am Boden stattfindet braucht es keine großen Körperkräfte.

Beim Sparringtraining kann der Schüler unter realistischen Bedingungen die geübten Techniken anwenden und ausprobieren. BJJ ist ein Wettkampfsport. Man kann an nationalen, wie auch internationalen Turnieren sein Können unter beweis stellen.

Das Übungsprogramm:
Das BJJ ist gegliedert in einem Gurtsystem: weiss, blau, violett, braun und schwarz.

 

Es wird ein Ganzjahrestraining angeboten, ein Probetraining kann jederzeit besucht werden.